"MC sind meine Initialen"





Michelle Cézanne lebt seit sechs Jahren Monaco. Mit erlesenem Interior Design machte die attraktive Deutsche eine zahlungskräftige Kundshaft auf sich aufmerksam: Fotokünstlerin Kiki Kausch traf die Designerin zum kreativen Gedankenaustausch in Monacos angesagter Buddha Bar.


Die gebürtige Frankfurterin hat ihre Jugend in Kalifornien, Aix en Provence, Nizza, London und Sizilien verbracht. Heute verwirklicht die Kosmopolitin ihren Kunden jeden Einrichtungstraum, ob Teppiche, Polster, Geschirr, Glas oder Porzellan. Oft bedient sie sich deutscher Markenware. Denn deutche Qualität wird in Monaco sehr geschätzt, genauso wie Michelles Zuverlässigkeit. Ihre Königsdisziplin ist das Einrichten der Superjachten, am liebsten ab 100 Metern Länge. Aber nicht nur die legendäre Jacht Lady Moura des arabischen Milliardärs Nasser Ar Raschid hat sie verrschönert, sondern auch einige Luxushotels and der Cote d´Azur. Kiki Kausch verriet sie die neuen Hotspots der Saison und wie das Leben im Fürstentum funktioniert.


KK: Wie hat er dich nach Monaco verschlagen?

MC: Ich bin im Januar 2009 in das Land meiner Initialen gezogen. Die Selbstständigkeit mit neuem Fokus auf das Interior Design von Jachten und natürlich: die Sonne und das Meer!

KK: Was muss man tun, um Teil der Society zu werden?

MC: Es hilft, einen interessanten Namen zu haben und über ausreichend finanzielle Mittel und gute Kontakte zu verfügen. Wichtig sind auch eine sympathische Ausstrahlung und die Begabung einfach das Leben zu genießen.

KK: Was sind deine Tipps, um den Sommer gier so aufregend wie möglich zu verbringen?

MC: Der Sommer beginnt spätestens mit der Formel 1 und endet mit der Jachtshow Ende September. Ganz neu hat der Club Twiga by Flavio Briatore vor einer Grotte am Meer eröffnet. Immer wieder schön sind ein romantisches Dinne im La Virgie oder ein Lunch im Beach- oder Golfclub. Hier muss man allerdings Mitglied oder von einem solchen eingeladen sein. Aufregend ist es auch, mit einer Jacht am brandeuen Jachtclub anzulegen, dort in den Pool zu hüpfen und danach auf einen Abstecher nach Korsika rüberzufahren. Auch ein Heliflug nach St.Tropez immer der Küste entlang gehört für mich zu den exklusiven Momenten.

KK: Und was machst Du, wenn es mal ,,down to earth”, also etwas weniger mondän sein darf?

MC: Da gibt es tatsächlich viele Möglichkeiten, wie z.B das Casa del Cafe mit dem besten Kaffee der Stadt und einem authentischen italienischen Mittagstisch, danach Drinks am Park Palace, in der Avenue de la Costa. Oder das La Differencem ein familiäres Restaurant auf einem Felsvorsprung am Meer underhalb des Country Clubs. Eine tolle Aussicht auf Monaco gibt´s von der Terrasse des La Chaumiere bei leckerem Mittagstisch. Richtig italienisch rustikal speist man im Vecchia Firenze am Boulevard Albert lier oder im La Spiaggia: Hier gibt es Pizza, Pasta und Salat zu kleinen Preisen und die meisten Sonnenstunden in Monaco. Für zu Hause kaufe ich in der Bäckerei Epi D’Or in der Rue Grimaldi die leckersten Baguettes der Stadt.

KK: Wie verbringt man am besten 24 Stunden Freizeit in Monaco?

MC: Morgens: in den Beach Club zum Schwimmen oder zum sonntäglichen Champagner Brunch ins Monte Carlo Bay Hotel. Mittagessen im Note Bleu am Stand oder im Beach Hotel. Schick im Winter: Lunch im Hotel Metropol und anschließend das Ozeano grafische Museum besuchen. Auf einen Sundowner ins ,,Sunset” oder zu ,,Flavio” ins Cipriani. Wer es unkonventionell mag, geht ins ,,Open Air Kino” auf dem Hügel der Stadt und genießt nachher am Hafen im Quai des Artistes superfrisches Sea Food. Nachts sind das Casino und die Club Sass, Zelo’s, und Jimmy’z angesagt. Nach einer langen Partynacht, morgens um vier geht´s für viele noch ins Tip Top.

KK: Was darf man nicht versäumen?

MC: Den Klassiker am Donnerstag: Happy Hour von 18-20 Uhr im Jachtclub.Auch unverzichtbar: Ein Dinne bei Alain Ducasse im Hotel de Paris und eine Einladung in den legendären Weinkeller des Hotels zum Wine Tasting. Bei den jährlichen Großverenstaltungen sollte man natürlich zum Rosenball im Frühlink zur Formel 1 im Mai, zum Rot Kreuz Ball im Sommer und zur Jachtshow im September.

KK: Wen sollte man kennen?

MC: Kommt darauf an, was man in Monaco erleben oder erreichen möchte. Das Fürstenpaar sollte in jebem Fall ein Begriff sein, da dieses des Öfteren bei diversen Veranstaltungen anwesend ist und das Protokoll eine respektvolle Umgangsweise vorsiecht.

KK: In welchen Club kommt man am schwersten hinein?

MC: In den Jachtclub, da dieser bald die volle Mitgliederzahl erreicht hat. Auch der Beach Club und der Country Club führen eine Warteliste. Hinein kommt man, wie überall hier, meistens nur auf Empfehlung.

KK: Was war dein mutigster Schritt?

MC: Hierher zu ziehen, alleine mit Kind und dann die Selbständigkeit im Lande zu wagen mit dem festen Ziel, einmal auf der Yacht Lady Moura zu sein und im Palast. Beides ist mir im Rahmen meiner Tätigkeit als Interieur Designerin gelungen.


MONACO mon amous

Ja, wir lieben Monaco immer noch besonders dann, wenn es still wird im Fürstentum und seine Einwohner aus dem Schatten der weltberühmten Kulissen hervortreten.


FOTOS: KIKI KAUSCH

TEXT: KIKI KAUSCH, ANGELIKA MOELLER









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